zum blamieren verurteilt

manchen din­gen im leben muss man sich ein­fach stellen, egal wie unan­genehm sie sein wer­den. und so erwartet mich mor­gen ein­er dieser sit­u­a­tio­nen wo man zur bla­m­age ver­dammt ist. ich weiß nicht was schlim­mer ist, uner­wartete pein­liche momente oder zu wis­sen wie sehr sie einem..ja..blamieren wer­den. mir fall­en keine anderen syn­onyme zu pein­lich und blamieren ein. äni­wäyy.. dieses stück das wir mor­gen vor­spie­len wer­den is so schlecht das es dem zuschauer sog­ar selb­st nur pein­lich sein wird entwed­er ver­wandt mit jeman­den auf der bühne zu sein, diese klasse zu unter­richt­en oder ein­fach nur gekom­men zu sein. die pein­lichkeit wird noch damit getoppt das wir alle in schwarzen leg­gings und tops rum­laufen und somit wie irgendwelche yoga tan­ten oder bal­let­tänz­er rüberkom­men, nur damit wir irgend­wie ein­heitlich ausse­hen.. das wird sowas von köstlich dieser anblick. nur blöd das ich mit­ten­drin bin.

das gute ist, ich weiß bere­its wie schlecht das ganze wird, somit kann mich keine reak­tion solch­er art über­raschen. 

vielle­icht fol­gen noch bilder.. aber nur vielle­icht