bin ich ne ratte?

ok. für diejeni­gen die es noch nicht wis­sen.. eine schaus­pielaus­bil­dung ist ein prozess des sich­selb­st­besserken­nen­ler­nens. ange­blich. Dies geschieht vor allem dadurch das man sich über die eigene Selb­st- und Fremd­wahrnehmung bewusst wird.

Fremd­wahrnehmung jaja.. da kön­nt ich jet­zt nen ganzen auf­satz schreiben, aber ich belass es jet­zt mal bei der rat­te.

Wieso rat­te? tja.. let­ztens wurde jeden von uns für unser näch­stes pro­jekt ein tier, welch­es zu uns passt, zuge­ord­net und… nein ich sag jet­zt nicht dreimal dürft ihr rat­en, aber ja ich bekam die rat­te.

Die Behaup­tung das die rat­te schlau und so n scheiß ist, ist mir da jet­zt kom­plett socke und ich erk­lär auch gle­ich warum:  Wolf, Bär, Tiger, Luchs, Löwe, Adler, Goril­la, Schwan, Eule, Papagei, Schlange, Flamin­go, Kolib­ri, Eich­hörnchen, Pfau, …………………Rat­te

???

was soll das denn? also erstens sor­ry, aber da tanzt die rat­te ganz schön aus der rei­he und zweit­ens wieso bin ICH die rat­te?? wed­er ihr anblick, noch ihre automa­tis­che assozi­a­tion mit ekel, kanal­i­sa­tion und pest hin­dern einen darin auch nur irgend­was pos­i­tives an diesem tier zu sehen (und kommt mir ja nicht wieder mit der intel­li­genz).

das ganze wär ja noch irgend­wo ein­se­hbar, wenn anstelle des Adlers, Pfaus oder Schwans eine ähn­liche krea­tur mit in die runde gekom­men wäre. ein hirschkäfer zum beispiel. eine spinne hättes auch getan, aber nei­inn.

wer hätte das gedacht. eine mein­er ersten rollen über dessen eigen­heit­en und charak­ter­is­tiken ich nun recher­chieren darf ist ein tier. und oben­drein ein äußerst … (siehe oben).