Alkohol & Hochzeit: So überstehst du deinen Tag (einigermaßen) nüchtern

Ja, der liebe Alko­hol.

Wir leben in ein­er Gesellschaft, die das Leben um diese Sub­stanz feiert.

Egal ob Geburt­stage, Hochzeit­en oder Fir­men­feiern … seine Präsenz gibt jedem Anlass einen Grund zu feiern.
Der Spaß kommt allerd­ings nicht alleine — son­dern in Begleitung. Denn spätestens am näch­sten Mor­gen greifen wir uns aufs Neue an den Kopf. Alles was uns wie­der­mal geblieben ist, sind Erin­nerun­gen an die wir uns nicht erin­nern wollen.

Doch wenn es ein Event gibt, welch­es ein­er der schön­sten Erin­nerun­gen im Leben eines Men­schen wer­den sollte — dann wohl die eigene Hochzeit.
Stellt sich die Frage, wie lässt sich das eine mit dem anderen vere­in­baren, ohne auf das eine noch das andere verzicht­en zu müssen?

Hier sind 6 Tipps, damit deine Hochzeit auch mit Alko­hol in Erin­nerung bleibt:

1. Nimm ein nährstof­fre­ich­es pro­tein­haltiges Früh­stück dir.

Ja, ger­ade heute sollte der Bauch so flach sein wie noch nie.
Aber bedenke: Der Tag ist lang, die Nacht noch länger. Schaffe daher eine gute „Grund­lage“ mit ein­er bekömm­lichen und sät­ti­gen­den Mahlzeit in der Früh.
Denn mal ganz unter uns … das erste Glas Sekt erre­icht deine Kehle bevor du lau­thals „Ich heirate heute!“ schreien kannst.

2. Geh es langsam an.

Es beste­ht die „Gefahr“, dass du bere­its um Mit­tag min­destens fünf Mal mit deinen lieben Brautjungfern bzw. Trauzeu­gen auf diesen Tag angestoßen haben wirst.
Halte deinen Sek­tkon­sum im Laufe des Tages in Gren­zen, damit du ein­er­seits, beim Grup­pen­fo­to nicht schief stehst und ander­er­seits, beim Gelübde nicht den falschen Namen sagst.
So kannst du dir oben­drein — wenn ab 22 Uhr die Tanzfläche eröffnet wird — ruhi­gen Gewis­sens ein paar mehr Drinks erlauben und den Abend in einem sta­bilen Zus­tand genießen.

3. Sei acht­sam mit dein­er Alko­hol-Wahl.

Wisse was du am besten verträgst und ver­suche häu­figes Mis­chen zu mei­den. Ist eigentlich Hausver­stand, aber es gibt nun mal Dinge im Leben für die wir bis ans Ende unser­er Tage eine Erin­nerung brauchen.
Achte auch darauf, dir immer wieder „H2O-Shots“ zu gön­nen. Sie sind deine größten Ret­ter.

4. Beauf­trage deinen per­sön­lichen Alko­hol­body­guard.

Ja, du liest richtig. Wenn du weißt, dass du „schwach“ wirst und du ab einen gewis­sen Pegel ans aufhören nicht mal zu denken wagst, bist du schlicht und ein­fach auf men­schliche Hil­fe angewiesen.
Bei all dem Stress und den Gästen, mit denen du min­destens ein­mal anprosten musst, kann es oben­drein schon passieren, dass du den Überblick über die Anzahl dein­er bere­its getrunk­e­nen Gläs­er ver­lierst.
Dein Alko­hol­body­guard behält dies stets gut im Auge und ver­sorgt dich mit aus­re­ichend Wass­er.
Wichtig dabei zu beacht­en: Entschei­de dich für jeman­den, der sel­ber nicht viel trinkt – son­st kann es auch nach hin­ten los gehen.

5. Halte Inne.

Erin­nere dich sel­ber immer wieder daran, dass du bei Sin­nen bleiben willst und deinen Sta­tus als „Omas größter Stolz“ nicht ver­lieren möcht­est.
Führe ein Selb­st-Check durch und frage dich: Auf ein­er Skala von 1–10, auf welchem Lev­el befind­est du dich ger­ade und wie viel verträgst du noch?
Denn, was gibt es schöneres, als auch 10 Jahre nach der Hochzeit mit seinen Lieb­sten über die schön­sten und lustig­sten Momente des Tages zu schmun­zeln und sich daran zu erfreuen.

6. Tanze, tanze, tanze.

Denn Bewe­gung treibt Alko­hol schneller aus deinem Sys­tem. Aber wer dies ohne­hin nicht tut, feiert keine richtige Hochzeit.




Ich hoffe, dass dir diese 6 Tipps dabei helfen deine bevorste­hende Hochzeit in bester Erin­nerung zu behal­ten – ohne dabei auf Sekt, Wein und Zir­ben­schnaps verzicht­en zu müssen.
Genieße den Abend, stoße reich­lich an – aber merke eines: Jed­er Tropfen zu viel, ist den Ver­lust ein­er Erin­nerung nicht wert. Nicht an diesen Tag.

Und wenn du der Mei­n­ung bist, dass dein trink­fester Onkel Her­bert oder deine „brave“ Brautjungfer diese Tipps eben­falls vor der Hochzeit unbe­d­ingt lesen soll­ten – kannst du ihn auf meinen noch nicht existieren­den Social Media “share-but­ton” teilen.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *