ja.

ja. es ist mit großer sicher­heit KEIN gerücht das schaus­pielun­ter­richt die gren­zen nicht nur abtastet son­dern auch gern über­schre­it­et. wo son­st wird man von ein­er anderen per­son ins gesicht gespuckt, bekommt füße in den mund gesteckt, schweiß übers gesicht geschmiert (und muss das still über sich erge­hen lassen) und darf ähn­lich­es oder schlim­meres auch zurück machen. 

ja. es geht grindig und per­vers zu. um, man sagt, die eigene scham zu über­winden.

und ja. es gibt auch andere “übun­gen” und spielchen die (etwas) nor­maler ablaufen. aber wie gesagt, schaus­pielun­ter­richt ist im grunde genom­men ein zusam­men­tr­e­f­fen von men­schen (wie diese tick­en darauf wird jet­zt nicht einge­gan­gen) die dinge machen wo man sich selb­st nur fra­gen kann: ooooookeeeeee…….

ja.

man weiß das man schaus­piel studiert wenn man hausauf­gaben wie “bring eine schüs­sel in der dein gesicht rein passt mit”, bekommt. einen per­sön­lichen bedeu­tungsvollen gegen­stand mitzunehmen (sowas hab ich nun wirk­lich nicht gedacht in meine paar umzugs­gepäck­stücke einzu­pack­en) und diesen in ein­er per­for­mance zu präsen­tieren gibt mir ein weit­eres indiz dafür wie wohl die näch­sten monate ausse­hen wer­den. naja vor­erst mal über­legen was denn wohl mein lieblings­film, maler, schrift­steller, song und the­ater­stück ist. eine so leichte übung kann sich als sehr ner­ven­raubend her­ausstellen, mal abge­se­hen davon das ich vl 7 the­ater­stücke in meinem leben gese­hen hab wovon mir 3 in erin­nerung geblieben sind und ich keines davon ähm “liebe”. es bleibt span­nend. oder sowas ähn­lich­es.