sind deine hände frei?

Wenn sich dinge nicht schnell genug verändern, fängt man an zu zweifeln ob sich denn überhaupt irgendwas verändert. Und zwar in die richtung in die mans gerne haben möchte.

Ok gewisse dinge brauchen ihre zeit, klar. Aber manches muss doch nicht gleich ne ganze ewigkeit dauern.

Von was ich rede? Ehrlichgesagt von allem. Ich hab keine lust auf geduldig sein. Wer kennt nicht dieses sprichwort „wenn nicht jetzt wann dann?“    …. wenn nicht hier, sag mir wo und wann? Ok, das kommt vielleicht doch von nem song, aber egal, die höhner sprechen mir aus der seele. Es wird Zeit. Wir nehmen das Glück in die Hand. Und so weiter und so fort.

Ja wo ist denn das glück? Ja wo is es denn? Ja da schau her, versteckt es sich leicht? Aber aber braucht sich doch nicht zu verstecken! Nicht vor mir. Ich nehm dich doch an die hand. Ja so is brav, genau, komm, komm her zu mir.

Wenn man das glück bloß mit keksen anlocken könnte. Ich hätte soviel ich wüsste nicht wohin damit.

Aber kann man denn überhaupt „zu viel“ glück haben? Menschen die monatelang oder jahrelang eine art „glückssträhne“ erleben, können zu dem glauben kommen, dass das alles doch nicht wirklich wahr sein kann. „Das is doch ein traum in dem ich lebe“ oder sie fangen an zu denken  – meist unbewusst – „so viel glück verdien ich doch gar nicht“, und bums schon sabotieren sie ihr eigenes glück und lassen es von der hand los. So blöd echt! Wieso lassen so viele menschen einfach ihr glück los? Es dauert doch so lang es wieder einzufangen..

Glaubt man, man sei freier wenn man es nicht ständig mit sich rumschleppen müsste? Klar, wenn man es bei sich hat, muss man auch dinge tun, die man nicht tun müsste wenn man die hand quasi frei hätte. Aber dafür, dass du es fütterst, bekommst du auch so einiges zurück. Das glück kann schon recht großzügig sein. je nachdem wieviel du es eben fütterst.

Wär das nicht schön wenn jeder sein glück mit dem eines anderen spielen lassen würde? (jedes an der leine natürlich).

Wenn du die nächsten 6 monate eine glückssträhne hättest, was würde passieren? was würdest du alles erleben? was würdest du tun?

Lebst du grad in pech, in nichts, oder glück? Die meisten leben in nichts. Weder großes pech, noch glück, noch irgendwas. Schrecklich eigentlich. Und zwar deshalb schrecklich, weil man eigentlich alle drei optionen hätte, sich aber für die goldmedaille nicht so anstrengen möchte. „dann hab ich dieses glück ständig an der hand, dann zieht es mich immer irgendwo hin, wíll da hin und dort hin, obwohl ich grad eigentlich film gucken wollte.”

Jup kann anstrengend werden. Aber wenn du siehst wo dich das glück überall hinzieht… du wirst  anfangen es noch mehr füttern zu wollen.

Also leg einfach schon mal ein cookie hin, oder zwei und so langsam wird es näher kommen, bis es aus deiner hand frisst und du dann im richtigen moment  ganz schnell zupacken musst, ne leine (ich empfehle kette) umwickelst und voila! C´est a toi! (hier empfehle ich die geschichte von hänsel und gretel zu lesen).

Falls sich wer intressiert, es gibt sprachkurse in glück (siehe oben) Is sehr schwer zu erlernen, aber is eigentlich auch nur wie mathe, hat man mal den dreh raus, is es pipifax easy.

Gott sei dank, bin und war ich immer– das trau ich mir zu sagen – verdammt gut in mathe.

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